Die Idee und die ersten Anwendungen
Die Vereinfachung der aufwändigen Auftragsbearbeitung steht am Anfang. 1970 entstehen erste PICOS-Anwendungsprogramme für technische Objektbearbeitung, Arbeitsvorbereitung, Terminplanung und Produktion.
picos entwickelt und vertreibt spezialisierte Software für den Fenster-, Türen- und Fassadenbau. Im Mittelpunkt stehen seit jeher praxistaugliche Lösungen für Konstruktion, Kalkulation, Fertigung, Dokumentation und die durchgängige Digitalisierung entlang realer Abläufe.
Die Idee hinter picos entstand bereits in den 1960er-Jahren: Fachkräfte von aufwändigen Routineaufgaben zu entlasten und Angebote sowie Aufträge schneller und fehlerlos zu bearbeiten. Von Anfang an stand dabei das Produkt im Mittelpunkt – Fenster, Tür, Trennwand und später auch die Fassade.
Von den ersten PICOS-Anwendungsprogrammen bis zur Zugehörigkeit zur heroal Unternehmensgruppe: Die Entwicklung ist geprägt von konsequenter Branchenorientierung, technischer Weiterentwicklung und neuen Modulen entlang der digitalen Wertschöpfungskette.
Die Vereinfachung der aufwändigen Auftragsbearbeitung steht am Anfang. 1970 entstehen erste PICOS-Anwendungsprogramme für technische Objektbearbeitung, Arbeitsvorbereitung, Terminplanung und Produktion.
Paul Schmalzhaf gründet gemeinsam mit seiner Tochter Doris die PICOS GmbH – aus dem erfolgreichen Praxiseinsatz im eigenen Betrieb heraus.
Mit Modulen für Fassadenkonstruktionen und Zeichnungserstellung sowie Programmen zur Ansteuerung von Produktionsmaschinen wächst picos deutlich in die Tiefe der Prozesse.
Mit PICOS-FTF entsteht eine neue grafikorientierte Client-/Server-Lösung für Konstruktion, Kalkulation, Fertigung und Montage. 1999 startet die langjährige Kooperation mit heroal.
PICOS-Opti und PICOS-ProfileStatics erweitern das Portfolio um Schnittoptimierung und Profilstatik. Zudem werden Download-, Such- und Fernwartungsfunktionen ausgebaut.
Neue Rechnungsverwaltung mit Datev-Funktionen, Online-Bestellmodul, objektbezogene Dokumentenverwaltung sowie dreidimensionale Darstellungen in der Konstruktion markieren weitere Entwicklungsschritte.
2024 wird die Zusammenarbeit mit heroal bei PICOS-Opti vertieft. Seit 2025 gehört PICOS zur heroal Unternehmensgruppe – als eigenständige Marke mit eigener Entwicklung und Kundenbetreuung. Parallel entsteht picos ID als Lösung für Produkt- und Projektmanagement im Bauwesen.
picos steht für Lösungen, die aus echten Anforderungen der Branche entstehen. Erfolgsgeschichten können hier künftig als Referenzen, Projektberichte oder Kundenstimmen integriert werden – thematisch entlang der Wertschöpfung.
Wer bei picos arbeitet, gestaltet Softwarelösungen mit, die direkt in der Praxis eingesetzt werden. Das Umfeld verbindet langjährige Branchenerfahrung, bodenständige Zusammenarbeit und die Chance, Digitalisierung im Metallbau konkret voranzubringen.